U17: Zwei Siege zum Auftakt der Meisterrunde

Malte Krenzlin #26 JAM , U17 Jungadler vs. ERC Ingolstadt Jungadler Mannheim 2019/ 2020, © Copyright: AS Sportfoto / Soerli Binder, www. as-sportfoto.de,

Einen optimalen Start in die Meisterrunde erwischten die Jungadler in den beiden Partien gegen den ERC Ingolstadt. 

Jungadler Mannheim vs. ERC Ingolstadt 5:2 (2-1/ 3-1/ 0-0)

Mit einem stark dezimierten Kader – Moritz Elias und Fabio Sarto krank, Malte Krenzlin zur DNL abgestellt, Samuel Sonnenverletzt Langzeitverletzt – versuchten die Jungadler von Beginn an das Spiel zu gestalten. Ingolstadt in der Defensive sehr tief stehend, lauerte auf Konter. Eine abgefangene Scheibe im Spielaufbau führte dann zum 1:0 für die Gäste aus Bayern in der 10. Minute. Die Jungadler danach etwas geschockt, benötigten fünf Minuten bis zum nächsten Torschuss. In der 17. Minute gelang Calce aus dem Gewühl heraus der verdiente Ausgleichstreffer. Sechs Sekunden vor der Pausensirene markierte Vasilii Panov mit einem schönen Schuß aus spitzem Winkel den Mannheimer Führungstreffer.Im zweiten Drittel hatten die Jungadler in der 21. Minute ordentliches Glück, als ein Ingolstädter Torschuss von der Unterkante wieder zurück auf das Eis flog. In der 23. Minute markierte Rollinger, wie bereits beim ersten Tor auf Zuarbeit von Joshua Werle den 3:1 Führungstreffer. Er markierte damit den Beginn der stärksten Phase der Mannheimer. Erneut Panov traf in der 26. Minute per Rebound zum 4-1, ehe Maurice Hildebrand den vorentscheidenden Treffer zum 5:1 erzielt. Nachdem Philip Hecht und Ralf Rollinger wegen Verletzungen zunächst nur noch eingeschränkt, kurz danach gar nicht mehr zur Verfügung standen, schalteten die Jungadler einen Gang zurück. Ein Scheibenverlust in der neutralen Zone führte zudem noch zum zweiten Ingolstädter Treffer.Im dritten Durchgang hatten die Jungadler Spiel und Gegner im Griff und spielten die Partie routiniert zu Ende. 

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Jungadler Mannheim vs. ERC Ingolstadt 2:0 (1-0/ 1-0/ 0-0)

Zur zweiten Partie kehrte Kapitän Malte Krenzlin zurück ins Team, das zusätzliche Fehlen von Hecht und Rollinger zwang Trainer Valenti zum Improvisieren. So rückte Verteidiger Finley Möbius, erstmals seit Wuppi-Tagen, in den Sturm. Dennoch begann die Partie ganz nach Mannheimer Geschmack: es war noch keine ganze Minute gespielt, da gelang dem immer besser in Form kommenden Alexander Kasprzik der Führungstreffer. Die in dieser Partie wesentlich aggressiver agierenden Gäste versuchten mit meistens fairer Härte den Jungadlern den Schneid abzukaufen. Zwei Powerplays der Mannheimer in der 8. und 13. Minuten verpufften wirkungslos.Das zweite Drittel  ohne große Höhepunkte. In der 32. Minute verteidigte Tim Gorgenländer in Tornähe verbissen die Scheibe. Sein Pass fand Maximilian Heim, der zum 2:0 einlochte. Das Schlußdrittel war von recht hohem Tempo, aber auch etlichen Scheibenverlusten – hüben wie drüben – geprägt. Selbst eine Überzahl in der Schlußphase vermochten die Ingolstädter nicht zum Anschlußtreffer zu nutzen. Trainer Sven Valenti insgesamt zufrieden: „Mit den vielen Ausfällen die beiden Auftaktspiele recht souverän zu gewinnen, ist schon ganz ordentlich.“

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Team Jungadler: Ganz, Roth, Bender, Benz, Kölsch, Bettahar, Dewald, Krenzlin, Müller, Schams, Möbius, Panov, Hildebrand, Renner, Kasprzik, Rollinger, Werle, Calce, Gorgenländer, Fischer, Heim und Hecht 

Fotos: Sörli Binder

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